liberator

Waffen aus 3D Druck in Philadelphia verboten

wie das US Magazin Mail online berichtet ist Philadelphia nun die erste Stadt die das Drucken von Waffen mit 3D Printern unter Starfe stellt. Ausgelöst wurde die Diskussion durch die Veröffentlichung der Bauplände des „Liberators“ der ersten Waffe die sich mit einem unter 1.000 EUR Drucker läßt.

 

Ende November war es soweit: Die erste amerikanische Großstadt hat ein offizielles Verbot zum Druck von 3D Ausdrucken von Waffen erlassen. Offiziell lautet die Begründung allerdings nicht, dass damit das Waffengesetz ausgehebelt werden könnte – vielmehr wird als Grund die hohe Gefahr der Selbstverletzung bei diesen Produkten angegeben.
In diversen Test mit billigen Druckern hat sicher der Bau der Waffe als äußerst labil erwiesen, womit diese vorbeugende Maßnahme erklärt wird.

Interessant auch die Herkunft der Bezeichnung Liberator gem. Wikipedia – Bei der Liberator (Befreier) handelt es sich um eine .45 ACP verschießende, einschüssige Pistole, die von der Guide Lamp Company (General Motors, USA) aus Stanzteilen gefertigt wurde – wie passend. Der aktuelle Nachbau des Liberator aus dem 3D Drucker stammt von der Defense Distributed, eine Vereinigung zur Verbreitung von Waffenbauanleitungen für 3D Drucker.
meierei

 

Leave A Comment