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Carbonfaser als Material für neuen 3D Drucker

Im Motorsport, bei Rennfahrädern oder im Flugzeugbau ist die Kohlenstoff-Faser wie das Material offiziell genannt wird oft  das zentrale Element für die Karosserie, den Rahmen oder Zubehör. Es ist robust, verwindungsteif und vorallem sehr leicht und eigent sich dadurch für extreme Herrausforderungen besonder gut.

 

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Es in die richtige Form zu bringen ist allerdings bsher sehr aufwendig – und eigentlich nur von Profis zuverlässig bearbeitbar.

Gregory Mark Miteigentümer der Aeromotions hat sich dem Problem der Herstellung von „Composite Material“ gewidmet und die begehrte Faser nun zur Basis seines eigenen 3D Carbonfiber Druckers gemacht. Mit seinem StartUp MarkForged  stellt er den Prototypen dazu nun auf der Solid Works World 2014 in San Diego erstmals vor.

Der Drucker

Der Mark One kann Kohlenfaser, Nylon, Fiberglas, aber auch klassisches PLA das normalerweise im 3D Druck zum Einsatz kommt verwenden. Mit einem Druckraum von 57cm*36cm*32cm ist er recht groß, aber vorallem lang – was bei Konstruktionen von Achsen wichtig ist – und wirkt durch seinem Aluminium Kleid wie Apple´s MAC unter den 3D Printern. Diese Bauweise ist aber nciht nur Formschön sondern trägt  auch zur Stabilität und damit höheren Druckgenauigkeit bei. Laut Hersteller kann er dabei Schichten von 0,1mm (also 10 Micron) drucken und hat 2 Extruder, also 2 Druckköpfe.

Preis und Verfügbarkeit

Der MarkForged- Mark One wird preislich um die 5.000 USD kosten und wird in den USA mitte 2014 ausgeliefert. Ob es einen Europäischen Lieferanten gibt ist leider noch nicht bekannt. Bei Interesse, am besten auf der Firmenwebsite informieren.

 

 

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